Yoga für Studenten – Vorteile, Nachteile

Yoga für Studenten – Vorteile und Nachteile

Yoga – Vorteile und Nachteile; nicht nur für Studenten

Mit dem Beginn des Studiums ändert sich vieles – Studierende verlassen größtenteils oder sogar gänzlich das Elternhaus. Sie müssen sich auf eine neue Lernumgebung und herausfordernde Lerninhalte einlassen und ihr Leben weitgehend selbst meistern. Auch der Freundes- und Bekanntenkreis bleibt daheim, nun heißt es neue Kontakte knüpfen.
Der lange herbeigewünschte Uni-Start ist zwar überwiegend positiver Stress, doch Stress allemal. Und sollte ein Nebenjob das Studium mitfinanzieren müssen und Belastungen durch parallele Veranstaltungen über den Kopf wachsen, dann stellen sich physische und psychische Belastungssymptome ein.
Daher gut, dass es eine ebenso gesunde wie einfach zu erlernende Technik gibt, um dem Stress die Stirn zu bieten: Yoga.

Was ist Yoga?

Yoga ist nicht einfach eine Art körperlicher Ertüchtigung. Hinter den Atem- und Leibesübungen steht eine ganze Philosophie. Denn das Anliegen – und das bedeutet Yoga – ist die Harmonisierung und die Loslösung des Menschen von körperlichen Zwängen und Lasten.
Um dieses ersehnte Ziel zu erreichen, bedienen sich Yogis der Meditation und des Fastens. So weit muss man als Teilnehmer eines Yoga-Kurses allerdings nicht gehen. Denn hier lernen auch Studenten vor allem Bewegungs- und Atemübungen, die entspannen. Und in den meisten Kursen wird das sogenannte Hatha Yoga vermittelt. Die Teilnehmer lernen Körperstellungen (Asanas) sowie Atemübungen, die als Pranayama bezeichnet werden.

Wer kann Yoga lernen?

Grundsätzlich gilt Yoga als sanfte Disziplin, die sich für wirklich alle eignet. Doch Fachleute raten dazu, die Übungen unter Anleitung zu erlernen, um keine Schäden durch falsche Ausführung auf sich zu nehmen. Hat man dann eine gewisse Routine erlangt, lassen sich die Übungen jederzeit und überall umsetzen. Und selbst wer unter hohem Blutdruck oder Problemen mit den Bandscheiben leidet, kann Yoga praktizieren, sollte dann jedoch manche Asanas auslassen oder leicht abwandeln.

Die Vorteile von Yoga für Studenten

Die Wirksamkeit von Yoga für ein verbessertes Befinden ist längst nachgewiesen und trägt dazu bei, dass die indischen Übungen immer mehr Freunde finden. Was gehört zu den Pluspunkten von Yoga?

  • Natürlich hat Yoga nicht nur für Studenten Vorteile, aber gerade Studierende im vollen Prüfungsstress freuen sich, nicht unbedingt feste Zeiten für ihre Entspannung einplanen zu müssen. Daher Yoga-Matte ausrollen und los geht’s!
  • Yoga macht gelassener. Dazu tragen die verschiedenen Atemübungen bei, die zum Ziel haben, einen ruhenden Pol in sich selbst zu schaffen.
  • Yoga-Übungen können den Blutdruck senken und den Herzschlag reduzieren. Die Praktik aus Indien kommt auch der Durchblutung und dem Stoffwechsel zugute.
  • Wer regelmäßig Yoga-Übungen ausführt, verbessert die Geschmeidigkeit des eigenen Körpers, ohne dass dabei Gelenke und Wirbelsäule übermäßig belastet werden.
  • Die Regelmäßigkeit der Atmung nimmt zu – was sich positiv bei Asthma und Allergien auswirkt.

Yoga für Studenten – Vorteile und Nachteile

Hat Yoga auch Nachteile?

Fast alle körperlichen Betätigungen haben auch ihre Schattenseiten. Beim Yoga sind diese vergleichsweise gering, aber doch vorhanden. Denn zu ihnen gehört vor allem das Risiko einer Fehlbeanspruchung oder Überbeanspruchung von Knochen und Gelenken. Schäden stellen sich ein, wenn Körperhaltungen falsch ausgeführt und/oder zu lange gehalten werden. Und gerade deshalb sollten Studenten und andere Yoga-InteressentInnen die Abläufe unter Anleitung erlernen.
Bestimmte Erwartungen sollte man ebenfalls nicht mitbringen: Yoga fördert weder die Fettverbrennung noch den Muskelaufbau. Auch auf die Ausdauer wirken sich die Übungen des Hatha Yoga nicht aus. Deshalb gibt es Kombinationen, die Kraftsport mit Yoga verbinden, um die Leistungsfähigkeit zu steigern.

Was leistet Yoga im Alltag – auch für Studenten?

Zu den wichtigsten Stärken von Yoga gehört zweifellos eine Zunahme der Konzentration und Gelassenheit. Und dabei spielen die Atemübungen eine wichtige Rolle. Zu Beginn darf man keine Wunder erwarten. Doch wer einmal gelernt hat, die Pranayama-Atemtechniken auszuführen, atmet sich den Stress tatsächlich aus dem Bauch heraus weg. Das klappt so gut, dass man schon bald mit herausfordernden Situationen viel besser umgehen kann. So mit etwa Prüfungen während der Studienzeit.
Und für Yoga benötigt man weder eine umfangreiche und kostspielige Ausrüstung noch fortlaufende Kurse. Denn sobald man sich die gewünschten Übungen angeeignet hat, lassen sich diese auch allein umsetzen. Nötig sind lediglich eine zugleich weiche und feste Matte als Unterlage und bequeme Kleidung. Somit schont Yoga auch den Geldbeutel, so dass bei starker Belastung im Studium noch ein Budget übrigbleibt für einen Hausarbeit-Ghostwriter. Die akademisch geschulten Experten können einen Teil der anfallenden Aufgaben übernehmen und so ebenfalls dazu beitragen, den Studienstress zu reduzieren.

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