Burnout vorbeugen, Burnout Prävention – Tipps zur Selbsthilfe

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Burnout vorbeugen, also Burnout Prävention leben. Erhalte im Folgenden einige Tipps zur Selbsthilfe!
Leidest du jedoch schon unter dieser Krankheit, solltest du in jedem Fall auch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Burnout – was ist das?

Burnout (engl. ausbrennen), auch als Burnout-Syndrom bezeichnet, ist ein Zustand der körperlichen und geistigen Erschöpfung. Er muss gezielt erkannt und therapiert werden!
Beim Burnout (auch Burn-out) handelt sich um eine zusammenfassende Bezeichnung für verschiedene Arten persönlicher Krisen. Diese beginnen eher mit unauffälligen Frühsymptomen, können allerdings mit völliger Arbeitsunfähigkeit oder sogar Selbstmord enden.
Daher: Leidest du unter Burnout, so kannst du dir zwar die folgenden 10 Tipps zu Herzen nehmen, auf jeden Fall aber solltest du professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Denn es ist wichtig, dass du dich mit dieser Erkrankung auseinandersetzt und Warnsignale richtig deuten lernst.

Tipps zur Selbsthilfe – einem Burnout gezielt vorbeugen

  • Tipp Nr. 1 – Nimm dir Zeit!

  • Dies ist vermutlich der wichtigste Tipp: Ja, nimm dir Zeit bei all den alltäglichen, meist zur Routine gewordenen Tätigkeiten, wie beispielsweise der Körperpflege (Zähneputzen, duschen etc.) dem Essen, beim Erreichen der öffentlichen Verkehrsmittel etc.

  • Tipp Nr. 2 – Entspanne dich!

  • Achte nicht nur auf ausreichend Schlaf, sondern gönne dir auch tagsüber zwischendurch und regelmäßig kleinere Pausen. Pause heißt Pause, also vom Alltag loslassen! So kannst du dich beispielsweise bequem hinsetzen und deine Atmung spüren und beobachten; dies wäre auch eine gute Übung währenddem du auf dem WC sitzt, anstatt dort Zeitung (oder Sonstiges) zu lesen.
    Vermeide in jedem Fall zwei oder sogar mehrere Tätigkeiten gleichzeitig auszuüben. Also: schön eins nach dem andern!
    Plane wöchentlich größere Erholungsphasen und wenn du dich im Urlaub befindest, mache Urlaub! Also vermeide den so genannten Freizeit-Stress!
    Wellness-Tage sind eine gute Möglichkeit, um Entspannung zu schaffen.
    Auch östliche Entspannungstechniken, wie Tai Chi, Qi Gong, Yoga und andere helfen, nicht nur zu entspannen, sondern eine Harmonie zwischen Körper, Seele und Geist herzustellen.

  • Tipp Nr. 3 – Sei, der (die) du bist!

  • Vermeide es, unbedingt besser zu sein als andere! Wenn du es unbedingt sein möchtest, gehe mit Maß und Ziel vor, also überfordere dich nicht. Und wenn du merkst, dass du dich auf einem Irrweg befindest, du also andere Fähigkeiten besitzt, als der- oder diejenige, den du unbedingt übertrumphen möchtest, verlasse den Irrweg und konzentriere dich auf deine Fähigkeiten und Stärken. Er- und anerkenne deine persönlichen Leistungsgrenzen!

  • Tipp Nr. 4 – Wertschätze dich!

  • Wie bereits unter Tipp 3 erwähnt, hast du Fähigkeiten, die vielleicht andere nicht haben. Finde diese Fähigkeiten und wertschätze dich dafür, bleib’ dabei jedoch “auf dem Boden”!
    Doch nicht nur für besondere Fähigkeiten, sondern für all die kleinen Dinge, die du im Alltag positiv erledigst, kannst du dich loben! Wer will es dir verwehren? –
    Wenn du etwas gut gemacht hast, kannst du dich auch dafür belohnen, in welcher Form auch immer.

  • Tipp Nr. 5 – Erkenne das Positive!

  • Jedes “Ding” hat (mindestens) zwei Seiten! Allerdings sehen wir oft nur das sogenannte Negative. Daher mache dich auf die Suche nach der oder den anderen Seiten der “Medaille”. Du wirst sie ganz bestimmt entdecken.
    Erfreue dich an den positiven Dingen des Lebens wie beispielsweise guter Musik, Kunst, Kultur aber auch natürlichen Phänomenen wie dem Sonnenaufgang, dem ganzen Universum, aber auch im Kleinen, den Duft oder den Blüten der Blumen, den Tieren etc.

  • Tipp Nr. 6 – Herausforderungen annehmen!

  • Sieh’ Schwierigkeiten nicht als Bedrohung, also Negatives, sondern betrachte sie als Herausforderungen. Sollte dir eine dieser Herausforderungen zu “steil” sein, zerlege das große Ziel in kleinere Häppchen. Gehe auch hier beim Erreichen dieser Zwischenziele bewusst vor, überfordere dich nicht. Auch Zwischenziele können in weitere kleinere Etappenziele zerlegt werden!

  • Tipp Nr. 7 – Halte die Balance!

  • Ja, halte die Balance zwischen Berufs- und Privatleben! Wenn du dich beruflich überfordert fühlst, frage dich, was du ändern könntest. Eventuell Arbeit delegieren, ein klärendes Gespräch mit deinem Chef führen, aber auch notfalls eine berufliche Veränderung in Betracht ziehen.
    Geld kann zwar glücklich machen, jedoch: Ist dir deine Gesundheit nicht doch wichtiger? –
    Widme dich deinen Hobbies und pflege soziale Kontakte.

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Burnout Prävention – weitere Tipps

  • Tipp Nr. 8 – Lerne “nein” zu sagen!

  • Auch “nein” zu sagen will gelernt sein! Wenn du immer “ja” sagst, werden die, die dich vielleicht dadurch ausnutzen wollen, immer mehr werden. Denn es wird sich bald herumgesprochen haben, dass du ein “guter” Mensch bist, der zu allem “Ja und Amen” sagt. Wenn du jedoch fallweise “nein” sagen kannst, wirst du interessanter werden, denn du wirst dadurch unberechenbarer sein.
    Vermeide es, Schuldgefühle zu entwickeln, nachdem du “nein” gesagt hast.

  • Tipp Nr. 9 – Bewege dich!

  • Auch hierzu solltest du eine Balance finden! Wenn du den ganzen Tag über im Büro sitzt und mehr oder weniger hauptsächlich deinen Geist gefordert hast, wird vermutlich dein Körper nach Ausgleich verlangen. Also kümmere dich auch um ihn, bewege ihn, fordere ihn. Achte jedoch auch hierbei darauf, dass du dich bzw. deinen Körper nicht überforderst.

  • Tipp Nr. 10 – Überprüfe deine Ernährung!

  • Ein Rennwagen benötigt speziellen Treibstoff. Wenn also von dir höchste Ansprüche gefordert werden bzw., wenn du höchste Ansprüche an dich stellst, wirst du beispielsweise mit Fastfood vermutlich nicht das Auslangen finden. Füge also deinem Körper das zu, was er tagtäglich benötigt – gesunde und ausgewogene Ernährung!
    Auch Heilfasten ist eine gute Möglichkeit Ballast abzuwerfen: körperlichen, aber auch seelischen und geistigen Ballast.

  • Tipp Nr. 11 – Informiere dich!

  • Solltest du das Gefühl haben, dich auf ein Burnout zuzubewegen, zögere nicht, sondern informiere dich unverzüglich über die Möglichkeiten der Prävention. Vorsorgen ist immer besser als Heilen!
    Daher:

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