Bhakti Yoga – der Joga Pfad der Hingabe

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Bhakti Yoga ist der Pfad der Hingabe.
Bhakti = Hingabe, Yoga = Vereinigung; also Vereinigung mit dem Göttlichen durch Hingabe.

Neben

  • Jnana Yoga (Yoga der Weisheit, des Wissens und der Erkenntnis),
  • Karma Yoga (dem selbstlosen Dienst am Nächsten) und
  • Raja Yoga (dem königlichen Yoga-Pfad, dem Pfad der Gedankenkontrolle).

handelt es sich bei diesem Pfad ebenfalls um eine der vier klassischen Yoga-Richtungen.

Die Praxis des Bhakti Yoga

Im Bhakti Yoga werden verschiedenste Gebete (Japa bzw. Mantra-Wiederholungen), Gesänge (Kirtans, Bhajans) und Zeremonien (Pujas) praktiziert, was für mich einen Vergleich mit dem Christentum zulässig erscheinen lässt.

Hier im Westen ist dieser Pfad eher unbekannt, wollen doch die meisten nur einen wohlgeformten und biegsamen Körper haben und wenden sich daher den Körper orientierten Yoga-Formen (wie z. B. Hatha Yoga) zu.
Leider fördert diese Körper orientierte Einstellung zum Yoga das Ego, was nicht wirklich im Sinne von Yoga ist, den erst wenn wir unser Ego loslassen, kann auch die Vereinigung mit dem Göttlichen stattfinden.
Und glaube mir: Dem Göttlichen ist es ziemlich wurscht, ob du einen wohlgeformten Körper hast oder nicht, so lange du in seinem Sinn dein Leben gestaltest.

Um dem Wachstum des Egos entgegen zu wirken, kann Bhakti Yoga Ausgleich schaffen. Die im Westen wohl bekannteste Praxis des Bhakti Yoga ist das Singen (chanten) von spirituellen Liedern (Kirtans, Bhajans bzw. Bajans). Das Singen dieser Lieder öffnet das Herz und fördert die Hingabe, also Bhakti.

Vor einigen Jahren gründete ich die Gruppe Siva’s Project, mit dem Ziel einige dieser spirituellen Lieder (Bajans) mit moderner westlicher Musik zu vertonen und auch Preis zu geben.
Einige davon kannst du hier kostenlos anhören.

Karma Yoga – ein weiterer Pfad der Hingabe

Einen wesentlichen Beitrag zur Förderung dieser Hingabe kann auch Karma Yoga, der selbstlose Dienst am Nächsten (die Betonung liegt auf selbstlos, also ohne irgend etwas zu erwarten) leisten.

Bildhafte Darstellungen der Vereinigung von Shiva mit seiner Gefährtin Shakti offenbaren die oben erwähnte Aufgabe des Egos und somit die Verschmelzung der beiden zur Einheit (= Yoga).

Abschließend noch eine kleine Geschichte, die du vermutlich kennen wirst: Wir lebten einmal im Paradies (also in der Einheit); irgendwann jedoch tauchte ein Wunsch auf (es erwachte das Ego) und so fielen wir aus dieser Einheit in die Polarität (Dualität), in der wir nun leben. Du kennst diese Polarität, also die Welt der Gegensätze, wie gut/böse, Tag/Nacht, hell/dunkel, warm/kalt usw..
Der sehnlichste Wunsch (beim Einen mehr, beim Anderen weniger) ist es nun, wieder in diese Einheit zurück zu kehren – ja, und Yoga – also auch Bhakti Yoga – kann dich dabei unterstützen.

Weitere Infos zu Bhakti Yoga, dem Pfad der Hingabe

Weitere Informationen, Darstellung der verschiedenen Aspekte des Göttlichen, Gesänge und Gebete und vieles anderes mehr findest du in meinem eBook-Ratgeber “Bhakti Yoga – der Pfad der Hingabe“, welches du auch als Skriptum (in Heftmappe) erhalten kannst.
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Bhakti Yoga – der Joga Pfad der Hingabe
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