eBook-Ratgeber zu den Themen Yoga (Joga), Meditation etc.

Nachfolgend findest du eine kurze Zusammenfassung des Inhalts sowie eine kostenlose Leseprobe meiner eBook-Ratgeber, die ich bis dato zu den Themen Yoga (Joga), Meditation etc. erstellt habe.
Solltest du kein Interesse am Download haben, kannst du die folgenden eBooks auch in Form von Skripten (in gedruckter Form in einer Heftmappe) am postalischen Weg erhalten.
Einen Link zu allen eBook-Ratgebern sowie die Möglichkeit zur Bestellung findest du am Ende dieses Artikels.

Hier also die Titel der eBook-Ratgeber mit kurzer Inhaltsangabe:
(Anmerkung: Bei jeder Leseprobe findest du das gesamte Inhaltsverzeichnis des jeweiligen eBooks)

• Yoga 1 (ca. 60 Seiten): Allgemeines zu Yoga, Haupt- und Nebenpfade, Hatha Yoga (die 5 Prinzipien: richtige Atmung, Stellung, Entspannung, Ernährung sowie Positives Denken, Konzentration und Meditation); im Detail: Yoga-Atmung (pranayama), Sonnengebet (surya namaskar), die 12 Körpergrundstellungen (asanas), Tierkreiszeichen und ihre Entsprechung im menschlichen Körper u. v. a. m.
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• Yoga 2 (ca. 65 Seiten): Darstellung der vier Haupt-Yoga-Pfade (Raja-, Jnana-, Bhakti- und Karma Yoga) , Erklärung immer wieder auftauchender Begriffe wie z. B. Chakra, Kundalini, Mantra, Texte zum Kirtan und verschiedenen Bajans u. v. a. m.
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• Yoga 3 (ca. 55 Seiten): Praktische Übungen, wie z. B. weitere Übungen zur Kontrolle des Atems, Reinigungsübungen (kriyas), Yoga aus Tibet: Die fünf Riten zur Verjüngung, Yoga aus dem Norden: Runen, Qi Gong und Floating Energy (Übungen aus China), Do.In (Übungen aus Japan), Heilgymnastik, leichte Dehnungsübungen, Muskuläres Tiefentraining (MTT) u. v. a. m.
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Weitere kostenlose eBooks bzw. ein Video zu o. a. Themen:

• Raja Yoga – der Pfad der Gedankenkontrolle (ca. 30 Seiten): Einblick in Yoga von Patanjali (= Raja Yoga), Erklärungen zu den Yoga-Sutras von Patanjali, die 8 Glieder des Raja Yoga, Stufen des Bewusstseins, Gedankenwellen, spirituelle Kräfte (siddhis), Hindernisse auf dem Weg zur Verwirklichung, Japa Yoga (Hilfsmittel, Likhita Japa), Meditationsmethoden u. v. a. m.
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• Meditation – der Weg zum Selbst (ca. 45 Seiten): Positives Denken, Konzentration, Meditation, Meditationspraxis (in 12 Schritten zum Erfolg),  Ernährung, Gebet der Tiere, dynamische Meditationen u. v. a. m.
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• Bhakti Yoga – der Pfad der Hingabe (ca. 55 Seiten): Einblick in diesen Yoga-Pfad, Erklärung verschiedener Aspekte des Göttlichen, verschiedene Gesänge und Gebete (kirtan, bajans), Erklärung und Übersetzung dieser Gesänge und Gebete, Meditationen u. v. a. m.
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Anmerkung:
Zu diesem eBook-Ratgeber (bzw. Skriptum) kannst du auch eine CD erwerben, um einige dieser spirituellen Lieder (bajans) mitzusingen; die gesamte CD, sowie einzelne Titel, kannst du auch als mp3 downloaden; (wir von Siva ‘s Project habe diese Lieder mit moderner westlicher Musik vertont; das Ergebnis kannst du bei Klick auf den folgen Link anhören).
Zu kostenlosen Hörproben der CD “Cry of Siva” HIER klicken!

• Atme bewusst und spüre dich leben! (ca. 50 Seiten): Yoga-Atmung (pranayama), Erklärung unseres Atmungssystems, Erkrankungen des Atemtrakts, verschiedenste Übungen zur Erhöhung der Atemkapazität und Beruhigung der Gedankenwellen des Geistes, die Lebensenergie (prana), Nervenkanäle (nadis), Verknotungen (granthis), die kosmische Energie (kundalini), Qi Gong, Floating Energy, Atem-Meditationen, Schlüssel zur Gesundheit u. v. a. m.
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Kostenloses Video zu o. a. Thema:
Zum Video “Floating Energy” HIER klicken!

Eine Übersicht aller meiner eBook-Ratgeber, die du auch in Papierform (als Skriptum in Heftmappe) erhalten kannst, sowie die Möglichkeit zur Bestellung, findest du unter dem folgenden Link.
Zu den eBook-Ratgebern HIER klicken!

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg mit meinen Ratgebern in Form von eBooks bzw. in gebundener Form als Skripten zu den Themen Yoga (Joga), Meditation etc..

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Entspannung des Nackens und der Schultern durch Nacken- und Schulterübungen

Nachfolgend gebe ich dir einige Tipps, wie du eine Entspannung des Nackens und der Schultern durch Nacken- und Schulterübungen erreichen kannst.

So wie alle Übungen im Yoga der körperlichen (aber natürlich auch der seelischen) Gesundheit dienen, verfolgen Nacken- und Schulterübungen dasselbe Ziel. Sie helfen, die Beweglichkeit im Nacken und in den Schultern zu erhalten oder aber auch zu verbessern, indem die Muskeln in diesen Bereichen gedehnt und gestärkt werden. Weiters entspannen sie den Nacken und die Schultern und beugen daher sogar Kopfschmerzen vor.
Wenn du viel am Computer arbeitest oder einseitigen Belastungen im Nacken- und Schulterbereich unterliegst, solltest du die Nacken- und Schulterübungen unbedingt täglich durchführen. Du kannst sie in deine tägliche Yoga-Praxis einbeziehen oder tagsüber zwischendurch (wann immer du dir Zeit nimmst) praktizieren.

Um dir die nachfolgende Praxis zu veranschaulichen, habe ich ein eBook erstellt, welches du kostenlos herunterladen kannst.
Zum kostenlosen eBook-Ratgeber “Nacken- und Schulterübungen” HIER klicken!

  • Entspannung des Nackens durch Nackenübungen:

Wiederhole jede Übung mindestens 5-mal.
Sitze (oder stehe) aufrecht, lass’ zwischendurch den Kopf locker zum Brustkorb sinken, schließe die Augen, entspanne deinen Nacken und beobachte deine Atmung.
Mache alle Übungen langsam und bewusst, spüre und horche dabei in deinen Nacken hinein.
Achte v. a. bei den Rückwärtsbewegungen darauf, dass du den Kopf nicht zu weit nach hinten überstreckst!

Senkrecht: Atme aus und senke das Kinn zur Brust – atme ein, hebe das Kinn und drücke den Kopf in den Nacken.
Waagrecht: Halte den Kopf senkrecht und derhe ihn abwechselnd nach rechts und nach links.
Seitlich: Bringe abwechselnd dein rechtes Ohr zur rechten und dein linkes Ohr zur linken Schulter; achte dabei auf deine Schultern: Lass’ sie möglichst locker!
Kreis: Drehe den Kopf zuerst im Uhrzeigersinn und danach gegen den Uhrzeigersinn (übe große, runde Kreise! Atme beim Hochdrehen des Kopfes ein- und beim Hinunterdrehen aus).
Entspannung des Nackens zwischendurch:
Lass’ den Kopf locker zum Brustkorb sinken, schließe die Augen, entspanne deinen Nacken und beobachte deine Atmung.
Entspannung am Ende der Nackenübungen:
Wiederhole jede der folgenden Übungen mindestens 3-mal.
Atme ein, ziehe die rechte Schulter hoch, mach’ ein paar Atemzüge und lass’ die Schulter (mit der Ausatmung) fallen.
Atme ein, ziehe die linke Schulter hoch, mach’ ein paar Atemzüge und lass’ die Schulter (mit der Ausatmung) fallen.
Atme ein, ziehe beide Schultern hoch, mach’ ein paar Atemzüge und lass’ die Schultern (mit der Ausatmung) fallen.

  • Entspannung der Schultern durch Schulterübungen:

Wiederhole jede Übung mindestens 10-mal.
Halte bei allen Bewegungen die Unterarme möglichst senkrecht und vor allem die Handflächen nach vorne!

Übe im Stehen und lass’ zwischendurch Schultern und Arme immer wieder locker.

Lege die Unterarme vor der Brust so zusammen, dass die Ellbogen geschlossen sind und die Hände nach vorne (vom Gesicht weg) geöffnet sind.

Waagrecht: Atme ein und öffne die Unterarme – atme aus und schließe die Unterarme (wie oben beschrieben).
Kreis nach oben: Atme ein und hebe die Arme (lass’ die Unterarme so lange wie möglich beisammen); oben öffne die Unterarme, atme aus, beschreibe einen Kreis und schließe unten wieder die Unterarme.
Kreis nach unten: Atme aus und senke die Arme (lass’ die Unterarme so lange wie möglich beisammen); unten öffne die Unterarme, atme ein, beschreibe einen Kreis und schließe oben wieder die Unterarme.
Entspannung: wie oben unter “Nackenübungen”.

HINWEIS:
Die Seele kann sich nur über den physischen Körper äußern. Seelische Ursachen finden daher ihren Ausdruck auf der körperlichen Ebene als Symptome (Behinderungen, Schmerzen etc.); ja, und eben diese Symptome möchten uns auf die seelischen Ursachen hinweisen.
Solltest du daher trotz regelmäßiger Praxis der o. a. Übungen keinen Erfolg haben, ist es an der Zeit, dich auf die seelische Ebene zu begeben und dich mit folgenden oder ähnlichen Fragen auseinander zu setzen:
– Wer/was sitzt mir im Nacken/auf den Schultern?
– Wer/was drückt mich hinunter?
– Was lade ich alles auf meine Schultern?
– Was bin ich nicht bereit in diesen Bereichen loszulassen?
– Wovor habe ich Angst?

Ich hoffe, dass ich dir ein paar Tipps zur Entspannung des Nackens und der Schultern durch Nacken- und Schulterübungen geben konnte und dass auch du in Zukunft in diesen Bereichen etwas lockerer sein kannst.

Abschließender Hinweis:
Kostenlose Leseproben meiner eBook-Ratgeber bzw. Skripten (in Heftmappe) findest du unter dem folgenden Link:
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Entspannung der Augen durch Augenübungen

Nachfolgend gebe ich dir einige Tipps, wie du eine Entspannung der Augen durch Augenübungen erreichen kannst.
So wie alle Übungen im Yoga der körperlichen (aber natürlich auch der seelischen) Gesundheit dienen, verfolgen die Augenübungen dasselbe Ziel. Sie helfen, deine Sehkraft zu erhalten oder aber auch zu verbessern, indem die Augenmuskeln gedehnt und gestärkt werden. Des Weiteren entspannen sie die Augen und beugen sogar Kopfschmerzen vor.
Wenn du viel vor dem Bildschirm arbeitest oder auch viel liest, solltest du die Augenübungen unbedingt täglich durchführen. Du kannst sie in deine tägliche Yoga-Praxis einbeziehen oder tagsüber zwischendurch (wann immer du dir Zeit nimmst) praktizieren. Du kannst sie im Sitzen, Stehen oder auch im Kopfstand üben.

Nun also zur Entspannung der Augen durch Augenübungen:
Wiederhole jede Übung mindestens 5-mal.
Schließe und entspanne zwischendurch die Augen und vermeide Überanstren­gung.
Mache alle Übungen langsam und bewusst, spüre und beobachte, was sich durch die Übungen tut.
Achte auch immer wieder auf deinen Kopf: dieser sollte ganz ruhig bleiben; es sollten sich wirklich nur die Augen bewegen.

Um dir die nachfolgende Praxis zu veranschaulichen, habe ich ein eBook erstellt, welches du kostenlos herunterladen kannst.
Zum kostenlosen eBook “Augenübungen” HIER klicken!

Senkrecht: Atme ein und schaue nach oben – atme aus und schau’ nach unten.
Waagrecht: Drehe die Augen abwechslend so weit wie möglich nach rechts und links.
Diagonal 1: Atme ein und schaue nach oben rechts – atme aus und schau’ nach unten links.
Diagonal 2: Wechsle die Diagonale: jetzt also (mit der Einatmung) nach oben links und (mit der Ausatmung) nach unten rechts.
Kreis: Rolle die Augen im Uhrzeigersinn, dann gegen den Uhrzeigersinn (übe große, runde Kreise!; atme beim Hochdrehen der Augen ein- und beim Hinunterdrehen aus).
Entfernung: Sieh’ abwechselnd deinen Daumennagel (und/oder deine Nasenspitze) sowie einen Punkt in der Ferne an (nimm die beiden bzw. drei Punkte bewusst wahr, also stelle die Linsen deiner Augen auf die Nähe bzw. die Entfernung ein).
Entspannung zwischendurch: Schließe einfach die Augen und beobachte deine Atmung.
Entspannung zum Abschluss der Augenübungen: Reibe deine Hände (Handinnenflächen) fest; dann lege die Hände vor die Augen und lass’ die entstandene Wärme in die geöffneten Augen strömen.

TRATRAK: Der Vollständigkeit halber möchte ich dich noch auf eine spezielle Übung hinweisen, nämlich Tratrak bzw. Tratraka, was so viel wie “Starren” bedeutet. Diese Übung reinigt die Augen, stärkt die Sehkraft sowie die Konzentration und öffnet dein geistiges Auge.
Durchführung: Stelle in ca. 2 Meter Entfernung eine Kerze in Augenhöhe auf, setze dich bequem hin und starre (also möglichst ohne zu Blinzeln) in die Kerze. Atme dabei tief und ruhig.
Du kannst diese Übung bis zu 30 Minuten lang durchführen (beginne jedoch mit kürzeren Zeitspannen).
Wenn deine Augen zu tränen beginnen, lass’ das Wasser ruhig fließen. Wenn es dir zu anstrengend wird, schließe und entspanne die Augen.

HINWEIS:
Die Seele kann sich nur über den physischen Körper äußern. Seelische Ursachen finden daher ihren Ausdruck auf der körperlichen Ebene als Symptome (Behinderungen, Schmerzen etc.); ja, und eben diese Symptome möchten uns auf die seelischen Ursachen hinweisen.
Solltest du daher trotz regelmäßiger Praxis der o. a. Übungen keinen Erfolg haben, ist es an der Zeit, dich auf die seelische Ebene zu begeben und dich mit folgenden oder ähnlichen Fragen auseinander zu setzen:
– Wovor verschließe ich meine Augen?
– Wo schaue ich gerne weg?
– Wo fehlt mir die nötige Einsicht?
– Wo bin ich zu kurzsichtig/weitsichtig?
– Habe ich Angst, Dinge scharf zu sehen?

Ich hoffe, dass ich dir ein paar Tipps geben konnte und dass auch du in Zukunft eine Entspannung der Augen durch Augenübungen erreichen und eventuell sogar deine Sehleistung verbessern kannst.

Abschließender Hinweis:
Kostenlose Leseproben meiner eBook-Ratgeber bzw. Skripten (in Heftmappe) findest du unter dem folgenden Link:
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Entspanne dich schnell – zwischendurch!

Nachfolgend biete ich dir einige Tipps, wie du dich schnell und zwischendurch etwas auflockern und auch entspannen kannst.

  • Morgens (selbstverständlich) vor dem Frühstück:

Öffne ein Fenster und atme zehnmal bewusst und tief in den Bauch; dann recke und strecke dich fest.
Praktiziere das Sonnengebet (Gruß an die Sonne; surya namaskar) sowie eine, zwei oder mehrere Körperstellungen (asanas), die dir Spaß machen.
Setze oder lege dich ein paar Minuten hin, horche in dich hinein.
Abschließend singe Om und beginne den Tag mit Freude.

  • Zwischendurch:

Atme einige Male tief und bewusst, praktiziere die Yoga-Vollatmung (= 3-Phasen-Atmung): Lass’ hierbei die Luft durch die Nase in deinen Körper strömen, sodass sich dein Bauch weitet; atme weiter ein, sodass sich dabei auch noch dein Brustkorb hebt (dein Bauch bleibt weiterhin nach vorne gewölbt) und schließlich gelangt der Atem noch in deine Lungenspitzen. Beim Ausatmen lass’ die Energie durch die Nase aus dem Körper strömen: Dabei senkt sich zuerste dein Brustkorb und schließlich zieht sich dein Bauch ganz von allein zusammen; atme weiter aus und ziehe nun bewusst auch den Bauch noch etwas ein, damit so viel wie möglich verbrauchte Energie aus dem Körper gelangt und dementsprechend viel frische Energie mit der nächsten Einatmung in den Körper gelangen kann.
Spanne einige Körperteile oder auch den ganzen Körper fest an – atme während der Anspannung tief und ruhig – lass’ wieder alle Muskeln locker, schließe die Augen und fühle in deinen Körper hinein.
Führe einige Augen-, Nacken- oder Schulterübungen durch.
Reibe deinen Kopf oder trommle ihn mit lockeren Fäusten, reibe deinen Nacken und deine Handgelenke.

  • Am Abend (selbstverständlich vor dem Abendessen):

Praktiziere das Sonnengebet sowie einige Körperstellungen, die dir Freude machen.
Übe einige Runden Wechselatmung (anuloma viloma), um die Gehirnhälften zu harmonisieren. Diese Wechselatmung ist auch eine gute Übung, um Einschlafschwierigkeiten augenblicklich zu lösen. Hierzu habe ich ein kostenloses eBook mit dem Titel “Einschlafschwierigkeiten? – Schluss damit!” erstellt, welches du nachfolgend herunter laden kannst.
Zum eBook “Einschlafschwierigkeiten? – Schluss damit!” HIER klicken!
Setze dich einige Minuten ruhig hin, werde ganz still, lass’ den vergangenen Tag noch einmal vor deinem geistigen Auge ablaufen und sag einfach: “Danke für diesen Tag, danke für die Erkenntnisse dieses Tages!”
Singe Om.

  • Anregung:

Fülle eine etwa 20 cm hohe Holzkiste 3/4 mit Kieselsteinen und tritt jeden Tag – wann immer möglich (z. B. während des Zähneputzens) – einige Minuten darauf.
Dies fördert die Anregung der Fußreflexzonen und bewirkt folglich eine bessere Durchblutung deines Körpers und aller seiner Organe (oder warum sonst ist barfuß gehen gesund?).

  • Anmerkung:

Fasse die angeführten Übungen als Vorschlag auf; höre auf deine innere Stimme und sie wird dir sagen, was du gerade brauchst; lass’ deiner Phantasie freien Lauf, sei erfinderisch und habe Spaß dabei.
Bei allen Übungen ist es wichtig ganz da zu sein, also mit Körper, Seele und Geist; d. h.: Konzentriere dich auf das, was du gerade tust, spüre deinen Körper, beobachte deine Atmung und sei v. a. mit deinen Gedanken anwesend.

  • Hinweise zu eBook-Ratgebern:

Weitere Informationen, v. a. zum oben erwähnten Sonnengebet (surya namaskar), den Körperstellungen (asanas) und weiteren Atem-Übungen (pranayama) findest du in meinem eBook-Ratgeber “Yoga 1″ (auch in Papierform als Skriptum erhältlich).
Zur kostenlosen Leseprobe HIER klicken!

Weitere kostenlose Leseproben meiner eBook-Ratgeber bzw. Skripten (in Heftmappe) findest du unter dem folgenden Link:
Zu weiteren eBooks HIER klicken!

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Osho (Bhagwan Shree Rajneesh)

Osho (Bhagwan Shree Rajneesh)

Osho (Bhagwan Shree Rajneesh)

– einer meiner Lehrer – wurde am 11. Dez. 1931 in einem kleinen Dorf in Indien geboren und gelangte im Alter von 21 Jahren zu seiner (Selbst-)Verwirklichung (Erleuchtung).

Neun Jahre lang war er Professor für Philosophie an zwei Universitäten; im Jahre 1966 gab er seine Professur auf, um sein Leben gänzlich der spirituellen Entwicklung anderer Menschen zu widmen. Er reiste jahrelang durch Indien und hielt revolutionäre Vorträge über die verschiedensten Aspekte des menschlichen Daseins. So wurde er zu einem weltweit bekannten und anerkannten spirituellen Meister.

Seine Vorträge wurden auf Tonband – teilweise auch auf Video – aufgezeichnet und sind als über 600 Bücher und in 30 verschiedenen Sprachen erschienen.

Diese Vorträge haben das gesamte Spektrum menschlichen Lebens zum Thema: Von Liebe und Kreativität bis hin zu Machtpolitik, von Sex und Tod bis hin zu Wissenschaft und Erziehung. Er spricht auch über die großen religiösen Traditionen, über Buddhismus, Christentum, Chassidismus (eine jüdische Bewegung), Judaismus, Tantra, Yoga, Taoismus, Sufismus und Zen.

Osho, dessen früherer Name Bhagwan Shree Rajneesh lautete, verließ seinen Körper am 19. Jänner 1990.

Ein Auszug aus dem Buch “Die Einladung” von Osho passt meiner Meinung nach recht ansprechend zum Thema “Meditation”; ich habe ihn daher nachfolgend wiedergegeben:

“Ich bin eine Einladung an all jene, die auf der Suche sind und in ihrem Herzen eine tiefe Sehnsucht tragen ihr Zuhause zu finden.
Ich bin eine Antwort auf die Frage, die ein jeder hat, jedoch nicht formulieren kann – eine Frage, die eher Suche ist als Frage; eher Durst als verbale und geistige Fragestellung; ein Durst, den man mit jeder Zelle und Faser seines Wesens spürt, den man aber unmöglich in Worte oder Fragen fassen kann.
Ich bin eine Antwort auf deine unausgesprochene Frage, von der du nicht erwarten kannst, dass sie beantwortet wird. Wenn ich sage, ich bin die Antwort, meine ich nicht, dass ich dir die Antwort geben kann … .
Ja, wenn du bereit bist, kannst du sie annehmen. Ich bin einfach wie ein Brunnen, der bereit steht, damit du deinen Eimer hineinwerfen und das Wasser selbst heraufholen kannst. Ich habe es – aber ich kann dich nicht erreichen, wenn du nicht auf mich zukommst. Nur du kannst mich erreichen.
Das ist eine seltsame Einladung. Ich werde dich auf eine lange Pilgerreise mitnehmen, und sie wird genau dort enden, wo du schon bist. Du wirst viele Schritte auf vielen Wegen gehen müssen, um zu dir selbst zu kommen, denn du hast dich zu weit von dir selbst entfernt. Du hast völlig vergessen, wo der Weg zurück verläuft.

Ich, Osho, bin eine Mahnung, eine Erinnerung an das verlorene Zuhause.
Als Person gibt es mich nicht. Als Person bin ich nur scheinbar da. Ich existiere als eine Gegenwart. Seit dem Tag, an dem ich mich selbst erkannt habe, ist die Person verschwunden. Es ist nur noch eine Gegenwart da, eine sehr lebendige Gegenwart, die deinen Durst stillen, deine Sehnsucht erfüllen kann. Deshalb kann ich mit einem Wort sagen: Ich bin eine Einladung. Natürlich nur für diejenigen, die eine tiefe Sehnsucht im Herzen verspüren, weil sie sich selbst vermissen – einen tiefen Drang, dass alles sinnlos ist, wenn sie sich selbst nicht finden. Wenn das nicht deine allererste Sorge ist, deine allergrößte Sorge, dass du bereit bist, alles dafür zu verlieren wenn es an der Zeit ist, es aber nicht loslassen kannst … .

Ich bin eine Einladung dazu, einen mutigen Sprung ins Meer des Lebens zu wagen. Verliere dich selbst, denn das ist der einzige Weg, dich selbst zu finden.”

So weit also der Auszug aus dem oben zitierten Buch von Osho (Bhagwan Shree Rajneesh).

Abschließend noch ein Hinweis:
Osho haben wir die meisten der dynamischen Meditationen zu verdanken. Um mehr über Meditation allgemein, aber auch über dynamische Meditationen zu erfahren, lade ich dich ein, den nachfolgenden Link zu öffnen; er führt dich zu einer kostenlosen Leseprobe meines eBook-Ratgebers “Meditation – der Weg zum Selbst”, welches du auch in Papierform (als Skriptum in Heftmappe) erhalten kannst.
Zur kostenlosen Leseprobe HIER klicken!

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Swami Sivananda

Swami Sivananda

Swami Sivananda– einer meiner Lehrer – wurde am 8. September 1887 in Pattamadai im Bundesstaat Tamil Nadu (Südindien) mit dem bürgerlichen Namen Kuppuswami geboren.

Er stammte aus einer vornehmen Familie und hatte daher den natürlichen Hang sein Leben dem Studium und der Ausübung von Vedanta (wörtlich: Ende des Wissens; eine der 6 Hauptphilosophien Indiens, begründet in den Lehren der Upanishaden) zu weihen.
Hinzu kam der angeborene Eifer zu dienen und ein Gefühl der Einheit mit allen Menschen.

Obwohl er einer orthodoxen Familie entstammte, wurde seine Frömmigkeit durch ungewöhnliche Toleranz, Offenheit und dem völligen Fehlen von Vorurteilen ausgeglichen.

Sivanandas tiefer, innerer Drang zu dienen, führte ihn auf eine medizinische Laufbahn und er arbeitete vor allem in jenen Teilen der Welt, die seiner Hilfe am meisten bedurften. Er er­richtete eine vornehme Praxis, gab ein Gesundheitsjournal heraus und schrieb ausführlich über Gesundheitsprobleme.

Er entdeckte, dass die Menschen vor allem rechtes Wissen nötig hatten und sah die Verbreitung dieses Wissens als seine ureigenste Mission an.

Es war göttliche Fügung und ein Segen Gottes für die Menschen, dass dieser Doktor des Körpers und der Seele auf seine Karriere verzichtete und sich für ein Leben der Entsagung entschied und zum Swami (= Entsagender, Mönch) wurde, um den Seelen der Menschen zu dienen.

1924 siedelte er sich in Rishikesh im Bundesstaat Uttarakhand (Nordindien) an, nachdem er dort seinen Guru (= spiritueller Lehrer) Swami Vishwananda Saraswati kennen gelernt hatte; er führte ein strenges, einfaches Leben und erstrahlte als großer Yogi, als Weiser und befreite Seele.

1932 gründete er den Sivananda-Ashram und 1936 die Divine Life Society (= Gesellschaft für göttliches Leben).

1948 wurde die Yoga Vedanta Forest Academy organisiert; Zweck und Ziel dieser Schule war die Verbreitung von spirituellem Wissens und Unterweisungen in Yoga und Vedanta.

Sivananda schrieb über 200 Bücher und hat Schüler auf der ganzen Welt, die allen Nationalitäten, Religionen und Glaubensbekenntnissen angehören. Einen seiner Schüler, Swami Vishnu Devananda, sandte er 1957 in den Westen, um hier die Ideale des Yoga zu verbreiten.

1963 (am 14. Juli) erreichte er Mahasamadhi (= letzter willentlicher Austritt eines Yogi aus seinem physischen Körper; der große überbewusste Zustand).

Der Lieblingsspruch von Swami Sivananda war:
“Diene, liebe, gib, reinige, meditiere, verwirkliche!”

Abschließend noch ein Hinweis:
Unter anderen großen Lehrern haben wir auch Swami Sivananda zu verdanken, dass sich die Philosophien von Raja- und Hatha Yoga durch seinen Schüler Swami Vishnu Devananda, den er hierzu in den Westen gesandt hatte, auch bei uns verbreiteten.
Um mehr über Yoga (Joga), Meditation etc. zu erfahren, habe ich mehrere eBook-Ratgeber erstellt, zu denen du kostenlose Leseproben unter dem nachfolgenden Link öffnen kannst; diese eBooks kannst du auch in Papierform (als Skriptum in Heftmappe) erhalten.
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Swami Vishnu Devananda

Swami Vishnu Devananda

Swami Vishnu Devananda

– einer meiner Lehrer – wurde 1927 im Bundesstaat Kerala (Südindien) geboren und trat im Alter von 20 Jahren der Divine Live Society in Rishikesh bei.
Als Professor der dazu gehörigen Sivananda Yoga Vedanta Forest Academy unterrichtete er tausende indische und westliche Schüler in Hatha Yoga.

1957 sandte ihn sein Meister Swami Sivananda auf Weltreise, um die Ideale des Yoga zu verbreiten.

Ein Jahr später landete Swami Vishn Devananda in Montreal, wo er das erste Sivananda Yoga Vedanta Zentrum gründete; auch alle weiteren Zentren tragen den Namen seines Meisters Swami Sivananda.

1962 errichtete er in den Laurentian Bergen nördlich von Montreal sein Hauptquartier, das seit seinem bescheidenen Beginn (einige kleine Hütten und Zelte) drastisch angewachsen ist. Tempel, Yoga-Halle, Gästeloggia, Meditationshalle, Speisesaal, Verwaltungsgebäude, Swimmingpool, Kunstgalerie, Sauna und Schilift wurden hinzugefügt. All diese Einrichtungen erleichtern den Gästen das Leben in einer reinen spirituellen Atmosphäre.

Weitere Sivananda Yoga-Zentren folgten auf Paradise Island in Nassau auf den Bahamas, in Grass Valley in Kalifornien, in Woodboune, nicht weit von New York City.

1978 weihte Swami Vishnu Devananda zwei Sivananda Yoga Vedanta Zentren in Indien ein; in Trivandrum (heutiger Name: Thiruvananthapuram in Südindien) und in Bangalore; sie repräsentieren Swamis Traum, die alten Lehren auch in seinem Heimatland wieder zu beleben.

Heute bestehen in jeder größeren Stadt in Europa und auch weltweit die durch Swami Vishnu Devananda errichteten Sivananda Yoga-Zentren.

Eines Tages hatte er eine Vision: Er sah, wie eine gigantische Menschenmenge Mauern und Grenzen, die zwischen den Völkern existierten, niederriss.
Aus diesem Anlass gründete er die True World Order (T.W.O. = Wahre Weltordnung), welche die Erhaltung des Friedens, Verstehens und die universelle Bruderschaft zum Ziel hat.
Swami Vishnu Devananda setzte sich Zeit seines Lebens für den Weltfrieden ein und wurde so als der “fliegende Swami” bekannt, als er über die Berliner Mauer flog oder über Belfast Blumen abwarf.

Die Lehren des Yoga fasste er in fünf Punkten zusammen:
(Anmerkung: Als ausführliche Lektüre zu diesen fünf Punkten habe unter den jeweiligen Punkten ein entsprechendes eBook angeführt).

1. Richtige Atmung

Atme voll und rhythmisch, fülle nicht nur einen Teil, sondern die ganze Lunge mit Luft und erhöhe so die Aufnahme von Sauerstoff. Durch richtige Atemübungen (pranayama) erlangen wir Kon­trolle über unser Nervensystem und damit auch schrittweise Kontrolle über unseren Geist.
Meine Empfehlung: eBook-Ratgeber “Atme bewusst – spüre dich leben”.
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2. Richtige Stellung

Yoga-Stellungen (asanas) wirken systematisch auf den ganzen Körper ein. Sie strecken, dehnen und kräftigen die Muskeln und Bänder; sie halten Wirbelsäule und Gelenke beweglich und regen den Kreislauf an; sie stabilisieren die Normalfunktion der Schilddrüse, beheben Verdauungsbeschwerden und erhöhen die Konzentrationsfähigkeit.
Ein elastischer Körper lässt uns jung erscheinen.
Meine Empfehlung: eBook-Ratgeber “Yoga 1″.
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3. Richtige Entspannung

Um eine vollkommene Entspannung zu erreichen, wenden die Yogis drei Methoden an: Die körperli­che, seelische und geistige Entspannung.
Der bewusste Geist sendet den Befehl zur Entspannung an Muskeln und Organe; das Unterbewusstsein nimmt diesen Befehl auf und führt ihn aus.
Geraten wir in eine Stresssituation, sollten wir ein paar Minuten ruhig, langsam und rhythmisch atmen. Durch richtige Entspannung können wir unsere Energie bewahren, Ängste und Sorgen abschütteln.
Meine Empfehlung: eBook-Ratgeber “Yoga 1″.
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4. Richtige Diät (Ernährung)

Richtige Ernährung ist aus natürlichen Lebensmitteln nahrhaft und ausgewogen zusammengestellt. Sie hält den Körper locker und geschmeidig, beruhigt den Geist und verleiht genügend Widerstandskraft gegen Krankheiten.
Wir brauchen keine Ernährungsfanatiker zu sein, es genügt, wenn wir uns natürlich ernähren.
Das sollten wir essen bzw. trinken: Ge­treide, frisches Gemüse und frisches Obst, Nüsse, (Quell-)Wasser.
Vergleiche hierzu den Artikel über “Die 3 Gunas: Rajas, Tamas, Sattva”.
Zum Artikel HIER klicken!
Meine Empfehlung
: eBook-Ratgeber “Yoga 1″.
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5. Positives Denken und Meditation

Meditation hilft uns, negative Gedanken abzulegen, den Geist zu besänftigen und schließlich alle Gedanken zu transformieren. Meditation ist die Voraussetzung aller mystischen Erfahrungen in allen Religionen.
Meine Empfehlung: eBook-Ratgeber “Meditation – der Weg zum Selbst”.
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Swami Vishu Devananda verließ seinen physischen Körper am 9. November 1993.

Abschließend noch ein Hinweis:
Weitere eBook-Ratgeber, zu denen du ebenfalls kostenlose Leseproben öffnen kannst, findest du unter dem nachfolgenden Link; alle eBooks kannst du auch in Papierform (als Skriptum in Heftmappe) erhalten.
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Meine wichtigsten Yoga-Tweeds (Twitter)

Um meine wichtigsten Tweeds  zum Thema Yoga (Joga) auf Twitter schneller zu finden, habe ich nachfolgend eine Zusammenfassung dieser Tweeds erstellt:

Besuche die Tweeds (auf Twitter), die dich interessieren und erfahre im Anschluss mehr darüber auf meinem Blog.
Zu einigen Themen gibts es auch ein kostenloses (gratis) eBook zum Download.

Also: Vielleicht möchtest ja auch du meine Tweeds (speziell meine Yoga-Tweeds) auf Twitter ansehen und eventuell sogar weiter empfehlen. Klicke hierzu einfach (links) unter meinem Foto auf den Button “Twitter” oder klicke HIER.

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Yoga aus dem Norden: Runen

Heute ist man sich darüber einig, dass Runen eigenständige Zeichen sind und aus dem Norden Europas stammen, daher meine Bezeichnung: Yoga aus dem Norden.
Runen wurden von den Goten und Kelten verwendet, aber es wird angenommen, dass die Zeichen sogar von einem Volk stammen, welches vor den Kelten gelebt hat.

Die Praxis der Runen
Runen können, genauso wie die Asanas (= Körperstellungen) im Hatha Yoga, eingenommen werden. Im Yoga wird meistens Om (oder auch ein anderes Mantra) intoniert; bei den Runen werden die entsprechenden Runen-Laute (mantras) verwendet.
Ebenso wie im Hatha Yoga, ist es bei der Praxis der Runen wichtig, bei sich zu sein und seinen Geist auf den entsprechenden Runen-Laut zu konzentrieren. Vom Geistigen her macht es für mich keinen Unterschied, ob ich Asanas oder Runen praktiziere. Vom Körperlichen her ist es sicherlich einfacher Runen zu praktizieren, da das Einnehmen und Halten verschiedener Asanas doch eine gewisse Körperbeherrschung verlangt.

Die Praxis der Runen erzielt die beste Wirkung bei Beachtung der folgenden Punkte:

  • Ort: Am besten ist eine einsame Anhöhe mit freiem Rundblick (Antennenwirkung).
  • Bekleidung: Leicht und wenig oder nicht bekleidet.
  • Himmelsrichtung: N oder O (dies hängt mit den magnetischen Erdströmen zusammen).
  • Zeit: Kurz vor Sonnenaufgang bis zur Mittagszeit; Zeitspanne um den Sonnenuntergang.
  • Nach dem Üben: Erde dich durch Auflegen der Hände am Boden und dreimaligem Atmen.

Bei meinen fortführenden Yogakursen (Yoga 2) biete ich meinen KursteilnehmerInnen die Praxis der folgenden fünf Runen an:

  • Rune IS (Buchstabe I), Bedeutung: die Ich-Rune
  • Rune MAN (Buchstabe M), Bedeutung: die Mannes-Rune
  • Rune TYR (Buchstabe T), Bedeutung: Macht, Erfolg
  • Rune FA (Buchstabe F), Bedeutung: die Sende-Rune
  • Rune UR (Buchstabe U), Bedeutung: die Ur-Rune

Weitere Bedeutungen, die Runen-Laute und Anwendung derselben sowie Verstärkungen durch Runen-Griffe findest du in meinem kostenlosen eBook (siehe unten).

Yoga aus dem Norden bzw. die Praxis der Runen beruhigt deinen Geist, reinigt deinen Körper und versorgt dich mit frischer Energie.
Ich vergleiche die Wirkung der Runen immer mit einem Saiteninstrument; stelle dir z. B. eine Gitarre vor, die mit Staub bedeckt ist. Was geschieht, wenn du eine Saite anschlägst? – Der Korpus der Gitarre wird zu schwingen beginnen und durch diese Schwingung wird der Staub vom Gitarrenkörper abgetragen werden; auf deinen Körper bezogen heißt das: Durch das Singen der Runen-Laute (mantras) wird auch dein Körper in Schwingung versetzt und dadurch werden Schadstoffe abgebaut.

Die erwähnten fünf Runen sind (mit Ausnahme von MAN aufgrund der erhobenen Arme) einfach auszuführen, zu halten und zu intonieren.

Die Durchführung der oben genannten fünf Runen dauert ca. 15 Minuten, also bei wenig Zeitaufwand kannst du eine große Wirkung erzielen.

Praktiziere auch DU ab SOFORT Yoga aus dem Norden: die Runen!
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Atme bewusst – spüre dich leben!

Atme bewusst – spüre dich leben!: So lautet der Titel eines Videos, welches ich vor einiger Zeit erstellt habe. Es zeigt eine Technik aus dem Qi Gong (bzw. Tai Chi), nämlich “Floating Energy”, und wenn du möchtest, kannst du mit diesem Video diese Technik erlernen.
Da auch im Qi Gong (bzw. Tai Chi, ebenso wie im Yoga (Joga)) der bewussten und richtigen Atmung große Aufmerksamkeit gewidmet wird, möchte ich dir hier in kurzer Form einen Einblick in diesen Weg bieten:

Qi Gong
Chi Gong (vietnamesisch) oder auch
Chi Kung (chinesisch)

Alle drei Schreibweisen sind gebräuchlich und bedeuten wörtlich: “Energiearbeit”.

CHI (QI, im Yoga PRANA) hat viele Bedeutungen: Es ist Energie und Lebenskraft, aber auch Luft, Atem und sogar Nahrung. Es ist die treibende Kraft im Universum und QI GONG (bzw. Tai Chi) lehrt uns, sie zu spüren, zu erzeugen und harmonisch in Fluss zu bringen. Ohne CHI wären alle Dinge statisch und leblos, ohne CHI wären wir der Regression und dem Verfall preisgegeben.
Die Chinesen sind überzeugt, dass CHI nicht nur im Kosmos, sondern auch in unserem Körper existiert, den es in den Meridianen (im Yoga Nadis) durchströmt.
Das Zentrum oder die Quelle des CHI liegt konzentriert an einem Punkt, dem TAN TIEN, im Unterleib (etwa 5 cm unterhalb des Nabels), wo es gespeichert ist und von wo aus es sich im Körper verbreitet.
Das Blockieren oder Unterbrechen des CHI-Stromes kann Krankheiten physischer und psychischer Art zur Folge haben. Es ist daher eines der wichtigsten Prinzipien von QI GONG, solche Blockierungen zu verhindern und dem Energiestrom freien Lauf zu lassen.

QI GONG (aber auch Tai Chi) besteht aus einer Reihe von Übungen, die statisch sind oder nur sehr langsame Bewegungen beinhalten. Es kann daher jeder, ungeachtet seines Alters diese Übungen ausführen. Diese Bewegungen werden seit tausenden von Jahren praktiziert und entwickelten sich als Reaktion auf drei Bedürfnisse:
•  Bessere Haltung
•  Effektiveres Atmen durch Erhöhung des Flusses des CHI durch den Körper und
•  Entwicklung (Erhöhung) der Konzentrationsfähigkeit.
Noch wichtiger ist jedoch, dass QI GONG (Tai Chi) zu neuen Ebenen der Selbsterkenntnis und Wahrnehmung führt und du erfahren kannst, wie der Körper mit dem Geist und dem inneren Wesen, der Seele, in Verbindung steht.

QI GONG, wie wir es heute kennen, hat sich größtenteils erst im 20. Jh. entwickelt, seine Ursprünge liegen jedoch in den frühen chinesischen therapeutischen Übungen (dao yin), die bis ins 7. – 6. Jh. vor Chr. zurückreichen.

Nun speziell zum Video “Atme bewusst – spüre dich leben!”

Die Übung des “Floating Energy”, die ich in diesem Video darstelle, ist ein Bewegungsablauf, bei dem du besonders das CHI, also die feinstoffliche Energie spüren und erleben kannst. Der Name “Floating Energy” (float (engl.) = überfluten, aber auch schweben) weist bereits darauf hin.

Achte bei der Praxis von “Floating Energy” immer darauf, dass deine Knie locker bleiben und auch deine Arme nie ganz durchgestreckt werden. Stelle dir den Energieball, mit dem du spielst, als Seifenblase vor, die auf keinen Fall zerplatzen darf; sei also ganz behutsam.

Versuche, die Bewegungen geschehen zu lassen. –
Gib dich den Bewegungen hin und – werde zur Bewegung!

Zum kostenlosen Video HIER klicken!
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Ich wünsche dir viel Spaß beim Üben von Atme bewusst – spüre dich leben!

Abschließend noch ein Hinweis:
Zum Titel dieses Artikels passend, habe ich auch einen eBook-Ratgeber erstellt, zu dem du unter nachfolgendem Link eine kostenlose Leseprobe öffnen kannst.
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Eine Übersicht aller meiner eBook-Ratgeber, die du auch in Papierform (als Skriptum in Heftmappe) erhalten kannst, sowie die Möglichkeit zur Bestellung, findest du unter dem folgenden Link.
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